Einkaufsstraßen attraktiv gestalten
Facelift versus Komplettumbau
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Im Rahmen eines Gastkommentares in einem wöchentlich erscheinenden Bezirksmedium geht WK Wien-Bezirksobmann Peter Estfeller auf den geplanten Umbau einer sehr wichtigen Verkehrsader und Einkaufsmeile in Rudolfsheim-Fünfhaus ein.
Darauf angesprochen bekräftigt Estfeller sein Statement: „Als WK Wien-Bezirksobmann für den 15ten Bezirk setze ich mich eben für die Unternehmen in unserem Bezirk ein. Daher habe ich darauf hingewiesen, dass bei der Umgestaltung einer der wirtschaftlichen Lebensadern des Bezirks sehr vorsichtig agiert werden soll und auch auf die Interessen der anliegenden Unternehmen Rücksicht genommen werden muss. Aus meiner Erfahrung werden extreme Umgestaltungen vorgeschlagen, die oft nicht für attraktive Einkaufsstraßen brauchbar sind.
Die Innere Mariahilfer Straße sehe ich daher nicht als Vorlage. Ganz im Gegenteil, das würde wohl eine Gefährdung der wirtschaftlichen Funktionalität der Äußeren Mariahilfer Straße darstellen! Außerdem bräuchte es einen Ersatz für die hier fahrenden Straßenbahnlinien. In meinem Gastkommentar ging ich daher bewusst nicht auf Gestaltungsdetails ein, sondern lediglich auf die Notwendigkeiten für Unternehmen.
Auch ein Vergleich mit dem Beteiligungsprozess ‚Mitte 15‘ wäre unzulässig, da es sich dabei nicht um einen Gestaltungsprozess, sondern eben um einen Beteiligungsprozess zur Flächenwidmung handelt. Diese Flächenwidmung betrifft primär den Bereich der ÖBB Flächen entlang der Felberstraße. Damit ist keine Bürgerbeteiligung für die Gestaltung der Äußeren Mariahilfer Straße gemeint.“
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