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Aktuelles zur Donaubrücke

Lesedauer: 3 Minuten

28.02.2025

Inhaltsverzeichnis

    27.2.2025

    Donaubrücke Mauthausen: Verzögerung gefährdet wirtschaftliche Entwicklung  

    Betriebe, Pendler und Bevölkerung erwartet Verkehrsfiasko 

    Mit Unverständnis und Unmut reagiert WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, die Verhandlungen zur Neuen Donaubrücke Mauthausen bis in den Frühherbst zu vertagen. „Diese erneute Verzögerung verschärft den Schaden für die Wirtschaftsregion Perg-Amstetten erheblich“, betont Hummer. 

    Es ist allgemein bekannt, dass die bestehende Brücke 2027 ihr Lebensende erreicht. Dennoch werden im Genehmigungsverfahren immer wieder neue Einwendungen und Problemstellungen aufgeworfen, die eine längst überfällige Entscheidung verhindern. Ein Neubau vor dem technischen Lebensende der Bestandsbrücke ist somit nicht mehr möglich -  eine mehrmonatige Sperre zur deren notwendiger Sanierung ist die unausweichliche Folge. 

    Die betroffenen Unternehmen im Bereich Unteres Mühlviertel, Ennsdorf, Wimpassing und Amstetten haben auf die Aussagen der Politik vertraut und weiter investiert. Nun ist es Gewissheit, dass eine Verkehrslösung durch eine neue zweite Brücke für die Zukunft nicht gewährleistet ist. Es stellt sich die Frage, was dies für die Arbeitsplätze in der Region bedeutet, sehen WKOÖ Präsidentin Hummer und der Obmann des Vereins „Donaubrücke Mauthausen“, Hannes Hödlmayr, die Zukunftsperspektiven akut gefährdet.  

    Die oberösterreichische Wirtschaftsvertretung geht trotz der Verzögerung davon aus, dass letztlich eine positive Genehmigung erfolgen wird – nicht zuletzt, weil bereits viele der vorgebrachten Themen abgehandelt und gelöst wurden. „Doch der Zeitverlust und das jahrelange Hinauszögern sind ein Affront gegenüber den 22.000 Pendlern, 65.600 Beschäftigten und 13.500 Betrieben sowie der ganzen Bevölkerung in der Region“, so die WKOÖ-Präsidentin, die sich enttäuscht aber weiter kämpferisch zeigt.


    12.12.2024

    "Donaubrücke ist mehr als ein Verkehrsweg"

    Wirtschaftskammer-Bezirksobleute Eveline Grabmann aus Perg und Gottfried Pilz aus Amstetten machen sich für raschen Neubau der Donaubrücke Mauthausen stark 

    Mit der Diskussionssendung "Ein Ort am Wort"(Beitrag zum Nachsehen)war der ORF Oberösterreich kürzlich im Frellerhof in Mauthausen (Bezirk Perg) zu Gast. Thema: die Donaubrücke Mauthausen. Dabei machten Eveline Grabmann, Obfrau der WKOÖ-Bezirksstelle Perg, und Gottfried Pilz, Obmann der WKNÖ-Bezirksstelle Amstetten, auf die große Bedeutung der Donaubrücke als Lebensader der Region aufmerksam. Sie sprachen sich klar für einen raschen Neubau der so wichtigen Verkehrsverbindung aus.

    Deren Baubeginn ist momentan deutlich verzögert, weil gegen den Genehmigungsbescheid der Umweltverträglichkeitsprüfung Beschwerden erhoben wurden.

    Lebensqualität der gesamten Region gefährdet

    "Die Donaubrücke verbindet die Lebensräume Oberösterreich und Niederösterreich zu einer dynamisch vernetzten Region. Viele Unternehmen agieren auf beiden Seiten", betonen Eveline Grabmann und Gottfried Pilz. "Weitere Verzögerungen bei den Verfahren zum Neubau der Brücke gefährden daher nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe, sondern auch die Attraktivität und Lebensqualität der gesamten Region."

    Informationen zur neuen Donaubrücke Mauthausen: donaubruecke.at 


    8.10.2024

    Die Donaubrücke Mauthausen ist eine zentrale Lebensader für unsere Region. Die Notwendigkeit eines Neubaus steht außer Frage. Wir als WKO Perg setzen uns dafür ein, dass dieses Vorhaben vorangetrieben wird.  

    Um Sie über den aktuellen Stand des Projekts zu informieren, möchten wir Ihnen unsere Erläuterung und den ORF-Beitrag vom 23.09.2024 zum Thema ans Herz legen. Beide enthalten wichtige Details und verdeutlichen, wie entscheidend die neuen Brücken für die Zukunftsfähigkeit unserer Region sind.  

    Unsere klaren Forderungen:

    1. Neubau der Brücken: Der Bau der neuen Brücken muss konsequent fortgeführt werden, um eine zukunftssichere Verkehrsführung zu garantieren.

    2. Umsetzung des Projekts: Es ist unerlässlich, das gesamte Projekt vollständig zu realisieren, um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts zu sichern.

    3. Verzögerungen im Genehmigungsverfahren vermeiden: Der Schwerpunkt auf dem Genehmigungsprozess muss bestehen bleiben, um eine umfassende Lösung zu erreichen.  

    Gemeinsam müssen wir weiterhin mit allen Kräften daran arbeiten, dass dieses bedeutende Infrastrukturprojekt im Sinne der Wirtschaft vorangetrieben wird. Jeder Schritt bringt uns näher an eine Lösung, die die Mobilität und Erreichbarkeit unserer Region sichert und somit die Grundlage für wirtschaftliches Wachstum legt.  

    Wir als WKO Perg stehen fest hinter diesem Vorhaben und zählen auch weiterhin auf Ihre Unterstützung, um die Zukunft unserer Region aktiv zu gestalten.

    Bitte nehmen Sie sich Zeit, unsere Erläuterungen zu lesen und das Video anzusehen:

    Es ist wichtig die Mobilität und Wettbewerbsfähigkeit unserer Region zu sichern!

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