NÖ Wirtschaft vom 29. Mai 2015 / Folge_21_22 - page 13

· Niederösterreich · 13
Nr. 21/22 · 29.5.2015
Niederösterreichische Wirtscha
Dank intelligentem Leichtbaukon-
zept mit bis zu 100 Kilogramm
weniger Gewicht, sehr guter
Aerodynamik und sparsamen
Motoren markiert die C-Klasse
Effizienz-Bestwerte in ihrer Klas-
se. Viele neue Assistenzsysteme
bieten Sicherheit auf höchstem
Niveau, ein neues Fahrwerk, auf
Wunsch mit Lu federung, sorgt
für beispielha en Federungs- und
Abrollkomfort und leichtfüßig
agile Fahreigenscha en. Die
Kombivariante und das T-Modell
haben ein klares und gleichzeitig
emotional-sportliches Design,
innovative Technik, Variabilität
sowie ein zum Vorgängermodell
nochmals vergrößertes Ladevolu-
men. Mit diesen Qualitäten stärkt
das T-Modell seinen Ruf als
vielseitiges Lifestyle-Fahrzeug.
Außerdem bietet es viele neue
Assistenzsystemen für die Sicher-
heit auf höchstem Niveau, und
hat dank intelligentem Leichtbau,
hervorragender Aerodynamik und
neuen, sparsamen Motoren auch
Effizienz-Bestwerte in seinem
Segment.
Bei der diesjährigen Marcus-Wahl
ging Mercedes-Benz als sicher-
ste Marke hervor. So konnte die
C-Klasse bei der Mittelklasse
überzeugen, das C-Klasse T-
Modell bei den Kombis & Vans,
der Mercedes GLA bei den SUV
und Geländewägen und das
Mercedes S-Klasse Coupé in der
Luxusklasse. „Wir freuen uns sehr
über diese Auszeichnungen, weil
sie einmal mehr zeigen, dass das
Thema Sicherheit in den Genen
von Mercedes-Benz liegt. Neben
dem tollem Design und der Dy-
namik steht Sicherheit für unsere
Fahrzeuge”, so Corinna Widen-
meyer, Geschä sführerin von
Mercedes-Benz Österreich.
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Mercedes C-Klasse
Umdasch ist deutlich im Aufwind
Positives gibt es vom Amstettner Schalungstechnik-
und Ladenbaukonzern Umdasch zu berichten. Trotz
starker Nachfrageschwankungen konnte der zweitbeste
Umsatz der Firmengeschichte erzielt werden.
Mit über einer Milliarde Kernum-
satz zählt der Konzern nicht nur
zu den größten Industriebetrieben
Österreichs, es gelang auch den
Gewinn um72 Prozent auf 79Mio.
Euro zu steigern. Mit ein Grund
für den Erfolg war der schwache
Euro, spielt doch der Wechselkurs
bei einer Exportquote von fast 90
Prozent eine große Rolle.
Nach wie vor wächst der Kon-
zern aber „mit zwei Geschwin-
digkeiten“, wie Umdasch-Chef
Andreas Ludwig bei der Bilanz-
pressekonferenz meinte. Während
sich der Doka-Schalungsbereich
trotz hoher Volatilität der welt-
weiten Märkte auf einem stabilen
Wachstumskurs befindet, hatte
die hauptsächlich in Europa tä-
tige Ladenbau-Tochter Umdasch
Shopfitting Group auch im ver-
gangenen Jahr mit dem ver-
haltenen Geschä sumfeld zu
kämpfen. Bei Umdasch gibt
man sich aber aufgrund der
getätigten Restrukturierungen
zuversichtlich „hier bald den
Turnaround zu schaffen“.
Neues flexibles
Arbeitszeitmodell
Herausfordernd gestaltete
sich vergangenes Jahr die
innerbetriebliche Arbeitssitua-
tion. Die Umdasch-Gruppe be-
schä igt welt-
weit rund 7.297 Mit-
arbeiter, davon 2.652
in Österreich. Um die
Kosten im Shopfitting-
Bereich zu senken,
wurden mit den Mit-
arbeitern Lohn- und
Gehaltskürzungen
ausverhandelt. Im
Schalungsbereich
musste der Konzern
im zweiten Halbjahr
rund 1.000 Mitar-
beiter in Kurzarbeit
schicken. Nach län-
geren Ver-
handlungen
gaben der
Doka-Be-
triebsrat
und die Belegscha grünes Licht
für ein neues flexibles Arbeitszeit-
modell. Kurzarbeit soll damit in
Zukun weitgehend vermieden
werden. SeitMärz werden auf frei-
williger Basis in produktionsin-
tensiven Zeiten die Überstunden
der Mitarbeiter im Doka-Werk in
Amstetten auf einem freiwilligen
„Vorsorgekonto“ angesammelt. In
schlechten Zeiten kann Doka sei-
ne Mitarbeiter verpflichten, ihre
Überstunden abzubauen. Die Mit-
arbeiter können sich ihren Über-
stundenzuschlag
ausbezahlen
oder am Konto gutschreiben las-
sen. „Dieses Instrument ermög-
licht es uns, Produktionsspitzen in
beide Richtungen abzufedern und
flexibel auf kurzfristige Schwan-
kungen reagieren zu können“, so
Umdasch-Chef Andreas Ludwig.
Die innovative Doka-Selbstkletter-
schalung kam bei der Errichtung
des höchsten Wohngebäudes der
westlichen Hemisphäre in New
York City zum Einsatz.
Foto: Doka
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