NÖ Wirtschaft vom 28. Februar 2014 / Folge 9 - page 38

28 · Bezirke SÜD ·
Nr.
9 · 28.2.2014
Niederösterreichische Wirtscha
Schwechat:
Neujahrsempfang der Bezirksstelle
Die WKNÖ-Bezirksstelle Schwe-
chat lud auch heuer wieder zum
traditionellen Neujahrsempfang.
Der neue Obmann Bürgermeister
Fritz Blasnek begrüßte die zahlrei-
chen Gäste aus Politik, Wirtscha
und Gesellscha . In seiner Bilanz-
rede zeigte er sich überzeugt, dass
die Betriebe des Bezirkes „bis auf
wenigeAusnahmen das vergange-
ne Jahr sehr erfolgreich bestanden
haben“.
Man könne sich über einige
neue Betriebsstandorte im Bezirk
freuen. In seiner Rede wies er
aber auch auf Negatives hin, wie
dass ein Viertel der Arbeitslosen
keine abgeschlossene Ausbil-
dung besitzt. Allerdings werde
mittlerweile schon viel Zeit und
Geld in die Ausübung von Fach-
krä en investiert, worauf aufge-
baut werden sollte.
WKNÖ-Präsidentin
Sonja
Zwazl plädierte in ihrer Anspra-
che im Hinblick auf Kontrollen
der Finanzpolizei in den Seme-
sterferien für „Kontrollen auf
Augenhöhe“ und „aufklären statt
strafen“. Landesrätin Petra Bohus-
lav lobte die gute Entwicklung des
Wirtscha sstandortes NÖ. „Weil
hier halt vieles stimmt“, siedelten
im vergangenen Jahr auch 43
Betriebe von Wien nach Nieder-
österreich.
V.l.: WK-Bezirksstellenleiter
Mario Freiberger, Landesrätin
Petra Bohuslav, WK-Bezirksstel-
lenobmann Bgm. Fritz Blasnek,
WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl
und WKNÖ- Direktor Franz Wie-
dersich.
Foto: Fussi
Baden:
Abwechslung im Korb trotz Unverträglichkeit
Nahrungsmittelunverträglich-
keiten und Allergien betreffen
immer mehr Menschen, und auch
wenn sich die Supermärkte teil-
weise darauf eingestellt haben,
ist die Auswahl an Spezialpro-
dukten o klein.
Dem wird seit kurzem in der
Goethegasse 30 in Baden in der
Greißlerei „fein & frei” Abhilfe
geschaffen. In ihrem kleinen
Laden bietet Ingrid Oedendorfer
ein ausgewähltes Produktsorti-
ment an garantiert gluten- und
größtenteils laktosefreien Le-
bensmitteln.
WK-Bezirksstellenobmann
Andreas Kolm überbrachte die
Glückwünsche der Wirtscha s-
kammer zur Eröffnung.
Mödling:
Klaus Percig – „Unternehmer für Unternehmer“
Klaus Percig ist seit 1982 Händler
in der Fußgängerzone in der Stadt
Mödling. Seinen Familienbetrieb
entwickelte er vom kleinen Sport-
geschä hin zum Spezialisten
für Sportswear und Taschen. „Ich
setze unsere Kollektionen nicht
aus uniformer Ware zusammen,
sondern ordere bei kleinen Produ-
zenten und Lieferanten. Dadurch
garantiere ich, dass unsere Kol-
lektionen jede Saison eine eigene,
besondere Handschri tragen.“
Klaus Percig zu seinem Enga-
gement in der der WKNÖ: „Ich
wollte nicht raunzen, sondern
aktiv in meiner Branche mitar-
beiten und etwas bewegen. Es ist
mein Anliegen, möglichst nahe
bei Unternehmern, bei Branchen-
kollegen zu sein. Bei allen Ent-
scheidungen, die ich mittragen
darf, ist es mein Ziel, das einzel-
ne Wirtscha skammermitglied
in seiner Arbeit zu unterstützen.“
Seit Anfang der 90er Jahre ist
Klaus Percig im Bezirksstellen-
ausschuss und im Landesgremi-
um des Han-
dels mit Mode
und Freizeit-
artikeln (frü-
her: Landes-
gremium des
Lederwaren-,
Spielwaren-
und Sportar-
tikelhandels)
engagiert.
Seit Oktober
vergangenen
Jahres repräsentiert er als Vor-
sitzender die Berufsgruppe des
Lederwarenhandels in derWKNÖ
wie auch in der WKÖ im Bundes-
gremium.
Auf Bezirksebene ist Klaus Per-
cig eng eingebunden in Verkehrs-
fragen, die Unternehmer betref-
fen könnten, und widmet sich mit
viel Engagement auch Stadtmar-
ketingfragen: „Aufgrund meiner
Funktionen in der Gemeindepo-
litik kann ich o Lösungen für
Probleme von Unternehmern auf
kurzem Wege ermöglichen.“
V.l.: Bürgermeister Kurt Staska, Ingrid Oedendorfer und WK-Bezirksstel-
lenobmann Andreas Kolm.
Foto: zVg
Klaus Percig
Foto: zVg
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