NÖ Wirtschaft vom 28. Februar 2014 / Folge 9 - page 33

28 · Bezirke NORD ·
Nr. 9 · 28.2.2014
Niederösterreichische Wirtscha
Hollabrunn:
10 Jahre Firma de Witt
„Handwerken hat mir schon in
der Schule besser gefallen als
Häkeln“, so Tischlermeisterin Mi-
chaela Mattes, die vor kurzem ihr
10-jähriges Jubiläum feierte.
Gelernt hat sie die Tischlerei bei
der Firma Wassak in Korneuburg,
danach folgte die Meisterschule
in Pöchlarn. „AmAnfang der Lehr-
zeit war es körperlich schon sehr
anstrengend, doch mein Vater
hat mich immer unterstützt und
gefördert“, erklärt Mattes. Nach
zwei Jahren in einemWohnstudio
und einem Jahr als Angestellte bei
der Firma de Witt hat sie selbst
ein de Witt-Studio in Hollabrunn
eröffnet und istmit ihrer Entschei-
dung zufrieden. Ihre Kunden sind
aus allen Altersschichten aus Hol-
labrunn und allen angrenzenden
Bezirken. Sie schätzen das große
Sortiment – vom Vorraum über
Küche bis zum Wohnzimmer.
WKNÖ-Bezirksstellenobmann
Alfred Babinsky gratulierte zum
10-jährigen Betriebsjubiläum.
WKNÖ-Bezirksstellenobmann
Alfred Babinsky und Tischlermei-
sterin Michaela Mattes.
Foto: Bst
Abg.z.NR Werner Groiß, WK-
Bezirksstellenobmann von
Horn, informierte in Spitz
über das neue Arbeitspro-
gramm der österreichischen
Bundesregierung und seine
Auswirkungen auf die Wirt-
scha .
Das Koalitionsabkommen
ist für den neuen Abgeord-
neten ein „Programm mit
Realitätssinn”. Er bewertet
positiv, dass viele drohende
wirtscha s- und standort-
schädliche Pläne, wie etwa
die Einführung neuer Ei-
gentums- und Vermögens-
steuern, abgewendet werden
konnten, so auch der von
Arbeitnehmerseite lange ge-
forderte „Überstunden-Euro”.
Es wurden viele Belastun-
gen für die Wirtscha ver-
hindert und positive Akzente
sollen umgesetzt werden:
Impulse für Wachstum und
Gründungen, flexiblere Ar-
beitszeiten, weniger Steu-
ern und Lohnnebenkosten,
usw. Auch einige wichtige
Forderungen der WKNÖ fin-
den sich im Regierungspro-
gramm wieder, wie Verein-
fachungen in der Bürokratie
und die Umsetzung eines at-
traktiven Rechtsrahmens für
innovative Unternehmensfi-
nanzierungsmodelle. Weiters
stellte Groiß das neue Crowd-
funding- und Bürgerbeteili-
gungsmodell „Regionalfun-
ding Waldviertel” vor.
Krems und Melk:
Abg.z.NR Groiß: „Das bringt die neue Regierung für die Wirtscha !“
V.l.: Herbert Aumüller
(WK-Bezirksstellenleiter
Krems), Herta Mikesch
(WK-Bezirksstellenob-
frau Melk), Abg.z.NR
Werner Groiß (WK-
Bezirksstellenobmann
Horn), Gottfried Wieland
(WK-Bezirksstellenob-
mann Krems), Bgm.
Andreas Nunzer (WK-Be-
zirksstellenleiter Melk).
Foto: Johann Lechner
Rund 80 UnternehmerIn-
nen der Bezirke Krems
und Melk informierten
sich über das neue Re-
gierungsprogramm.
Foto: Bezirksstelle
Limberg (Bezirk Hollabrunn):
Hildegard Bauer feierte ihren 80. Geburtstag
Zu diesem runden Jubiläum stell-
te sich auch die Wirtscha skam-
mer, vertreten durch Bezirksstel-
lenobmann Alfred Babinsky und
Bezirksstellenleiter Julius Gelles,
zur Gratulation ein.
Hildegard Bauer hat jahrzehn-
telang einen Lebensmittelhandel
und ein Gasthaus in Limberg
betrieben. „Das Geschä hat mir
immer Spaß gemacht“, so die
Jubilarin. Hildegard Bauer hat
neben dem Gastgewerbe und dem
Lebensmittelgeschä auch eine
Sauna betrieben und in diesem
Gebiet war sie als Funktionärin in
der Wirtscha skammer tätig.
Für ihre Verdienste bedankte
sich Bezirksstellenobmann Alfred
Babinsky und wünschte ihr für die
Zukun alles Gute.
V.l.: WKNÖ-Bezirksstellenobmann
Alfred Babinsky, Hildegard Bauer
und Sohn Peter Bauer.
Foto: Bst
Poysdorf (Bezirk Mistelbach):
Rauchfangkehrermeister Gerhard Schwarzmann
ehrte langjährige Mitarbeiter
Rauchfangkehrermeister Gerhard
Schwarzmann lud zur Ehrung
langjähriger Mitarbeiter in das
Gasthaus „Grazerbergschenke“ in
Poysdorf ein.
Bezirksstellenobmann Rudolf
Demschner und Bezirksstellenlei-
ter Klaus Kaweczka gratulierten
den langjährigen Mitarbeitern
und überreichten im Namen der
Wirtscha skammer NÖ Herbert
Stüber (Rauchfangkehrer) für
35 Jahre Betriebszugehörigkeit
die Goldene Mitarbeitermedaille
samt Urkunde und Werner Fenz
(ebenfalls Rauchfangkehrer) für
25 Jahre Zugehörigkeit die Sil-
berne Mitarbeitermedaille samt
Urkunde.
Rechtes Foto v.l.: Rudolf Wester-
mayer, Gerhard Schwarzmann,
Herbert Stüber, Helene Schwarz-
mann, WK-Bezirksstellenobmann
Rudolf Demschner, Günter Wastl,
Werner Fenz und WK-Bezirksstel-
lenleiter Klaus Kaweczka.
Foto: z.V.g.
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