NÖ Wirtschaft vom 28. Februar 2014 / Folge 9 - page 14

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Nr. 9
· 28.2. 2014
Niederösterreichische Wirtscha
Das Außenwirtscha sCenter
Bukarest organisiert von 24.-
26.3.2014 die Marktsondie-
rungsreise „Kommunalwirt-
scha Siebenbürgen“.
Österreichische Unternehmen ha-
ben die Gelegenheit, in Kronstadt,
Hermannstadt und Klausenburg
mit den jeweiligen Stadtverwal-
tungen und weiteren Vertretern
benachbarter Städte und deren
Verwaltungen sowie lokalen Un-
ternehmen potenzielle Partner-
scha en und Projektmöglichkei-
ten zu besprechen. Behandelte
Themen sind Wasserwirtscha ,
Abwasser, Kommunal- und Um-
welttechnik sowie kommunale
Infrastruktur.
Siebenbürgen hat sich zum
Vorzeigemodell für Rumänienent-
wickelt und möchte diese Position
durch zahlreiche neue und auch
innovative Projekte beibehalten.
Die Möglichkeit einer Finanzie-
rung durch EU-Strukturfonds gibt
auch hochmodernen und innova-
tiven Lösungen gute Chancen in
Siebenbürgen. Nützen Sie Ihre
Marktchancen in den Bereichen
Wasser, Abwasser, Lu , Abfall,
Verkehrsinfrastruktur und Pla-
nung in diesem Mitgliedsland der
Europäischen Union! Als ehema-
liger Teil der Habsburger-Monar-
chie ist Siebenbürgen fast schon
ein „natürlicher Heimmarkt von
NÖ“! Die Veranstaltung erfolgt
im Rahmen der Internationalisie-
rungsoffensive go-international,
einer Initiative desWirtscha smi-
nisteriums und der WKÖ.
Foto: WKO
Frau in der Wirtscha stellt NÖ Unternehmerinnen die Zeichen-
unterlage „Rätselspaß mit Anna“
kostenlos
zur Verfügung. Diese
kann unter der
Telefonnummer: (02742) 851 -13402
oder per
E-Mail: f
zu
je 100 Stück angefordert werden.
Verteilen Sie diese an Kinder, die in Ihr Unternehmen kommen!
Werkverkehr: Ein eigener Fuhrpark oder
Experte Andreas Edinger (WK
Wien) führte die komplexen
rechtlichen Bestimmungen und
Neuerungen für den Werkver-
kehr aus. Wichtige Themen dabei
sind unter anderem das digita-
le Kontrollgerät, verpflichtende
Aus- und Weiterbildung, Lkw-
Fahrverbote oder das Alter des
Führerscheins.
Die Alternative zum eigenen
Fuhrpark heißt nach Meinung
von Institutsvorstand Sebastian
Kummer Outsourcing. Denn laut
der von ihm vorgestellten Studie
„Neue Wege für Ihre Transporte“
haben sich die Hoffnungen der
Befragten in Bezug auf Kosten-
ersparnis und Effizienz beim
Outsourcing klar erfüllt.
Als Entscheidungshilfe, ob
Outsourcing ein Thema für Sie
ist oder nicht, gibt es ein Pro-
WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser: „Das Outsourcing der Logistik
ist eine Alternative für viele Unternehmen. Es lohnt sich, die eine oder
andere Überlegung dazu anzustellen. Und Sie stehen mit diesen Ent-
scheidungen nicht alleine da – nutzen Sie das Angebot der Wirtscha s-
kammer Niederösterreich!“ Am Podium von links: Clustermanager
Christian Ecker (ecoplus, Logistik Cluster Niederösterreich), Vorstand
Sebastian Kummer (Institut für Transportwirtscha und Logistik),
WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser und WK-Experte Andreas Edinger
(Wirtscha skammer Wien, Referat Verkehrsrecht).
Foto: Rudolf Schmied
f
Anmeldeformular &
Programm
auf
wko.at/awo/ro
Ordner „Veranstaltungen“.
f
Haben Sie noch Fragen?
:
Dann kontaktieren Sie
bitte das
Außenwirtscha sCenter
Bukarest,
Arnulf Gessel:
E-Mail:
Tel.: (+40 372) 06 89 00
„
Info
Außenwirtscha : Marktsondierungsreise Siebenbürgen
Unternehmer, die ihre
Transportleistungen mit
eigenem Fuhrpark aus-
führen, haben eine Reihe
von rechtlichen Bestim-
mungen zu beachten und
sollten den Nutzen, aber
auch die Kosten ihrer
Transporte und ihrer Lo-
gistik genau kennen.
Die Veranstaltung „Eige-
ner Fuhrpark und Logi-
stik“ beleuchtete die man-
nigfaltigen Vorschri en
und Verbote genauso wie
die Alternativen. Kein
Wunder, dass die WK-
Außenstelle Schwechat
bis auf den letzten Platz
voll war.
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